Wohnen

Wohnungen, Freizeit und Ferien

In unseren Wohnungen sind 24 Frauen und Männer mit geistiger oder mehrfacher Behinderung zu Hause. Vier Wohngruppen bilden einen familiären Rahmen, damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner geborgen fühlen.

Wohnen

Wohnungen, Freizeit und Ferien

In unseren Wohnungen sind 24 Frauen und Männer mit geistiger oder mehrfacher Behinderung zu Hause. Vier Wohngruppen bilden einen familiären Rahmen, damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner geborgen fühlen.

Wohnen

Wohnungen, Freizeit und Ferien

In unseren Wohnungen sind 24 Frauen und Männer mit
geistiger oder mehrfacher Behinderung zu Hause.
Vier Wohngruppen bilden einen familiären Rahmen, damit
sich die Bewohnerinnen und Bewohner geborgen fühlen.

Wohnungen

Unsere Stiftung ist eine Institution, die diesen Erwachsenen Grundlagen und Perspektiven für die Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit bietet. Die Atmosphäre soll behaglich, wohnlich und gemütlich sein, was durch das Zusammenleben und die Wohnungseinrichtung unterstützt wird. Selbständigkeit bei Körperpflege, Ankleiden, Kochen und anderen alltäglichen Tätigkeiten sind uns oberstes Ziel. Das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner soll möglichst normal verlaufen. Dazu brauchen sie umfassende Unterstützung von geschultem Personal.

In einer Wohnung sind sechs Bewohnerinnen und Bewohner zu Hause.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner verfügen über ein Einzelzimmer. Die Wohngemeinschaften sind durchmischt, also nicht nach Alter, Geschlecht oder Behinderung aufgeteilt. Bei der Gruppenzusammensetzung werden individuelle Interessen so gut wie möglich berücksichtigt.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich unabhängig von ihrer Behinderung in der Wohngemeinschaft zu Hause fühlen. Dazu gehören Zusammengehörigkeitsgefühl, Sicherheit, Geborgenheit und das Respektieren der Privatsphäre.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner haben Anrecht auf ihren Bedürfnissen entsprechende Betreuung und Begleitung.

Unter Betreuung verstehen wir: Umfangreiche Hilfe, Einsatz von Hilfsmitteln, Führen als Mittun, Handlungen für die Bewohnerin oder den Bewohner ausführen.

Unter Begleitung verstehen wir: führen, anleiten, helfen, Tipps geben und unterstützen.

Im Tagesablauf unterscheiden wir zwischen Gruppen- und Einzelsequenzen. Der Gruppe zugeordnet werden zum Beispiel Haushaltführung, «Ämtli», gemeinsame Essenszeiten, Mittagsruhe und Freizeitaktivitäten wie Ausflüge.

Einzelsequenzen sind zum Beispiel Bildung, medizinische Versorgung, Einkaufen persönlicher Utensilien, Gestaltung des Zimmers, Einführung in Haushaltstätigkeiten oder Vermittlung von Tagesrhythmus und Tagesablauf.

Menschen leben bei uns

Bewohnerinnen und Bewohner pro Wohnung

Zimmer pro Person

Freizeit

Die Freizeit nach der Arbeit im Atelier kann im eigenen Zimmer, im Wohnzimmer, im Foyer oder
ausserhalb des Hauses verbracht werden. Dazu gehören Rundgänge in der näheren
Umgebung, «Lädele», Besuche im Tea-Room, Kino oder Konzert oder sportliche Tätigkeiten wie
heilpädagogisches Reiten, Benutzen der Turnhalle, Schwimmen oder kleinere Wanderungen.

Behinderungsgrad und Behinderungsart haben keinen Einfluss auf die Qualität oder Quantität der Freizeit.

Die freie Zeit wird sinnvoll gestaltet und dem Einzelnen oder der Gruppe angepasst. Individuelle Angebote unterstützen die Autonomie und die persönliche Weiterentwicklung. Es stehen auch genügend Gelegenheiten zur Erholung zur Verfügung.

Die Freizeitangebote richten sich nach den individuellen Bedürfnissen und Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner.

Wir achten darauf, dass persönliche Freiheit erlebt werden kann mit der nötigen Begleitung. Im Zentrum stehen folgende Aspekte:

  • Ausgleich, Entspannung, Erholung, Unterhaltung und «Nichtstun»
  • Persönlichkeitsentfaltung, Erweiterung des Erfahrungs- und Erlebnishorizontes, Interessen wecken, Teilnahme an Bildungsangeboten
  • Selbstbesinnung und Selbstfindung, Beschaulichkeit, Meditation und Andacht
  • Beteiligung an der Gegenwartskultur, Zusammensein

Grössere und einmalige Ausflüge werden in einem Album dokumentiert. Die Fotos und Einträge wecken Erinnerungen und bieten Gesprächsstoff mit Freunden und Verwandten.

«Meine Puppe begleitet mich in meiner Freizeit»

Sie begleitet mich beim Fernsehen, Träumen mit offenen Augen, Ausruhen oder Schlafen. Wenn ich mich unsicher fühle, bin ich froh meine Puppe bei mir zu haben. Am allerliebsten lege ich Puzzles und darin bin ich richtig gut!

«In meiner Freizeit male ich fleissig»

Dabei kann ich mich entspannen und alles um mich herum vergessen. Ich verbringe gerne Zeit in meinen vier Wänden, meinem Zimmer, höre Musik und schaue dazu Bücher und Fotoalben an.

«Musik ist das Grösste für mich»

Peter Alexander, Roy Black, Carlo Brunner gefallen mir am besten. Ich besitze viele CDs und DVDs mit Musikvideos. Ich liebe es, mitzusingen und zu der Superstimmung abzutanzen. So feiere ich des Öfteren mal eine Party ganz für mich allein!

Ferien

Einmal pro Jahr verreisen alle Bewohnerinnen und Bewohner einer Wohnung gemeinsam.

Damit alle Wünsche so weit als möglich berücksichtigt werden können, ist eine frühzeitige Planung nötig. Dazu gehören die Suche nach gut erreichbaren und rollstuhlgängigen Unterkünften, Fahrzeugenmiete und Rekognoszieren der Gegend.

 

Ein grosser Teil der Ferienkosten wird mit Spenden finanziert, unter anderem von der Stiftung «Denk an mich».

Die Tessiner Orte Brissago und Arcegno in Losone sind bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern besonders beliebt. Wir waren auch schon im Jura: in Montfaucon, Les Geneveys-sur-Coffrane und Cudrefin. Rothenburg, Filzbach und die Jugendherberge in Richterswil am Zürichsee sind ebenfalls gefragt. Mit Wildhaus im Toggenburg und Romanshorn am Südufer des Bodensees ist auch die Ostschweiz vertreten.

Offene Plätze

Ein freier Platz.

Bei Interesse füllen Sie bitte das Kontaktformular aus (Siehe unten) und drücken Sie den Senden Button.

 

Kontaktformular für freien Platz

Freier Wohn- und Atelierplatz:

4 + 10 =